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Trinken ist sehr
wichtig!
Eine Pampelmuse zum Beispiel hat einen hohen
Saftanteil, löscht den Durst, schmeckt gut und
ist als Vitamin C-Lieferant beliebt.
Nicht immer aber ist dieser Saft von Nutzen.
Denn erstaunlich ist die Erkenntnis, dass
Grapefruitsaft im Zusammenwirken mit bestimmten Medikamenten
richtig gefährlich wird. Der Saft der
Pampelmuse kann die Wirkung mancher Medikamente
riskant verstärken und bedrohliche
Nebenwirkungen hervorrufen. Ursache sind
Bestandteile des Saftes, die den planmäßigen
Abbau dieser Medikamente im Körper hindern. Dieser
Effekt verstärkt sich, je mehr man davon trinkt,
ist aber von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
Erwiesen sind bereits unerwünschte
Wechselwirkungen des Grapefruitsaftes mit
Kopfschmerz- und Schlafmitteln, Arzneien gegen
Allergien, blutdrucksenkenden Medikamenten und
Blutfettsenkern (Statine). |

Wer Medikamente nimmt,
sollte auf Grapefruitsaft verzichten. |
Die Reaktionen reichen von einer nur stärkeren
Wirkung des Medikaments über Muskelschwäche und
–schmerzen bis hin zu
Herzrasen und
Herzrhythmusstörungen.
Wenn Sie also
Medikamente einnehmen, verzichten Sie auf
Grapefruitsaft!
Orangensaft z.B. ist eine gute Alternative. Und
natürlich gilt auch: Obst, Gemüse, Salat sind
für die Gesundheit von großem Wert. Sie
enthalten wertvolle Vitamine und nützliche
Schutzstoffe.
Nur: Zusammen mit Medikamenten ist
Wasser erste Wahl!
Nehmen Sie dazu ein volles Glas
Wasser Ihres
Vertrauens oder reichlich
Leitungswasser.
Das hat in Deutschland nicht nur eine
kontrollierte Topqualität, es schmeckt oft auch
besser als man denkt.
Und übrigens: Auch die ansonsten wertvolle Milch
und Milchprodukte oder Kaffee, Tee und Cola sind
zum Einnehmen vieler Arzneimittel ungeeignet!
Bei allen Fragen rund um dieses Thema steht Ihnen unser
Praxisteam gern zu Verfügung.