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Methodik
Konsekutiv wurden 49 Patienten, die sich bei bisher
unerfülltem Kinderwunsch zur andrologischen Erstuntersuchung
vorstellten, in die Untersuchung einbezogen. Im Rahmen der
zunächst durchgeführten psychologischen Diagnostik kamen
folgende Fragebogen als Messinstrumente zur Erfassung der
jeweils genannten Aspekte zum Einsatz:
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B-L, Beschwerdenliste ( v. Zerssen und Koeller 1975a ) zur
Erfassung von subjektiv empfundenen, ( psycho- ) somatischen
Symptomen als indirektes Maß der psychischen Belastung
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STAI, State-Trait-Anxiety Inventory ( Laux et al. 1981,
Spielberger et al. 1970 ) zur Erfassung von Ängstlichkeit
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SVF, Stressverarbeitungsfragebogen ( Janke et al. 1985 )
zur Erfassung der individuellen Stressbewältigungsmodi
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EPQ-RK, Eysenck Personality Questionnaire revised Kurzform
( Ruch, 1999 ) zur Erfassung von Persönlichkeitsfaktoren
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D-S, Depressivitäts-Skala ( v. Zerssen und Koeller 1975b )
zur Erfassung der emotionalen Beeinträchtigung durch
ängstlich?depressive Verstimmung
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FKK, Fragebogen zu Kompetenz- und Kontrollüberzeugung (
Krampen, 1991 ) zur Erfassung von generalisierter Kompetenz-
und Kontrollerwartung
- KLE, Kritische Lebensereignisse ( nach Schwarzer, 1981 )
zur Erfassung kritischer Lebensereignisse und der
resultierenden psychischen Belastung
Nach den anschließenden
andrologischen Untersuchungen
konnten 17 fertile Männer mit Kinderwunsch ( 34,7%, Gruppe
1, Kontrollgruppe ), 19 infertile Männer mit bekannter
organischer Ursache ( 38,8%, Gruppe 2 ) sowie 13 idiopathisch infertile Männer ( 26,5%, Gruppe 3 )
differenziert und miteinander verglichen werden. |