Bei einem Lungenfunktionstest, auch "Spirometrie" genannt, werden die Lungenvolumina, die verschiedenen Atemmengen bei Ein- und Ausatmung, sowie der sog. Atemwegswiderstand gemessen.
Dazu atmet der Patient durch ein Pappröhrchen ein und aus. Dann wird ein Atemstosstest mit starker Ausatmung durchgeführt.
So kann dann die aktuelle Leistungsfähigkeit der Lunge beurteilt werden.
Diese Methode ist hilfreich, um ein Asthmaleiden oder eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) zu diagnostizieren oder um eine Behandlung bezüglich ihrer Effektivität zu beurteilen.

Besonders wichtig ist die Spirometrie auch als Vor-Untersuchung für Sport-Taucher, zum Beispiel, wenn Sie im kommenden Urlaub einen Tauchkurs machen möchten.
Diese Untersuchung ist absolut schmerzfrei und dauert ca. 5 Minuten; eine besondere Vorbereitung ist nicht notwendig.

Ein Computer sorgt für die Erfassung, Darstellung und Aufbewahrung unserer Lungenfunktionstests.
Ihre aktuellen Werte sind damit an jedem Arbeitsplatz unseres praxisinternen Netzwerks abrufbar (übrigens genauso wie bei EKG, Belastungs-EKG und Langzeit-Blutdruckmessung).

Bei allen Fragen rund um Lungenfunktionstests steht Ihnen unser Praxisteam zu Verfügung.